12 von 12 im März 2026 – Momente aus meinem Alltag

Es ist eine schöne, alte Blogger:innen-Tradition, den 12. eines Monats in zwölf Bildern zu dokumentieren. Ins Leben gerufen wurde sie von Chad Darnell, weitergetragen im Blog von  Blog von Caroline Götze.Ab jetzt mache ich mit und halte einmal im Monat Momente meines Alltags fest – berichte, was gerade im Werden und Wachsen ist. -1- Fünf…

Veröffentlicht am
Kategorisiert als Rückblicke

Abschied und Neubeginn

Romys Nacht- und Tag-Buch 161 Diesmal beschleicht mich ein eigentümliches Gefühl beim Anlegen dieser Seite für das 161. Nacht- und Tag-Buch. Es wird vorläufig das letzte sein. Drei Jahre lang hat es mich durch alle Hochs und Tiefs begleitet – durch drei Knieoperationen, die Zeit der Rehabilitation und körperlichen Einschränkungen, durch Alltagsmomente und vor allem…

Wie viele Sonnen braucht der Mensch?

Romys Nacht- und Tag-Buch 160 Gut, dass es um mich herum so viele Sonnen gibt. Ich betrachte das Bild, das seit kurzem an der Wand meines Wohnzimmers hängt. Ein rot leuchtender Punkt, der zum Rand hin eine explosive Kraft entfaltet. Hier im Weinviertel ist die Sonne als Zeichen auf Eingangstüren und Toren allgegenwärtig. Doch meine…

Japanische Lebenskunst

Romys Nacht- und Tag-Buch 159 Den Moment feiern. Das Werden und Vergehen zelebrieren. Das Buch über japanische Lebenskunst, das in dieser Woche den weiten Weg von Japan zu mir gefunden hat, erinnert mich wieder daran, was das Wesentliche eines guten Lebens ist. Sonntag, 15. Februar Wenn wir Schmerzhaftes vermeiden, bleibt es oft diffus mächtig. Schwierige…

Tulpenstielfrühling

Romys Nacht- und Tag-Buch 158 Das schöne am Schreiben ist seine Grenzenlosigkeit, das mühelose Reisen durch Zeiten und Orte, das Wiederauferstehen lassen von längst Vergangenem, das Verharren im gegenwärtigen Moment – und vor allem das freie Formen und fabulieren. Wenn ich in der Küche sitze und meinen Kaffee trinke, dann beobachte ich fasziniert das Werden…

Vom roten Faden

Romys Nacht- und Tag-buch 157 Dem roten Faden folgen … vielleicht ist das der Grund, warum ich dieses Nacht- und Tag-Buch führe. Um im Gewirr der Tage nicht ganz den Überblick zu verlieren. Und um zu erkennen, wo der Faden gerade verläuft. Sonntag 1. Februar Endlich Februar. Vor meinen Zugfahrten muss ich mich ab jetzt…

Eisgrau und Orange

Romys Nacht- und Tag-Buch 156 Tröstliches Orange für graue Tage. Eine Suppe, ein Feuer im Herd und ein Bild das warme Erinnerungen weckt. Sonntag, 25. Januar Draußen ist es grau und nass. Erst am späteren Nachmittag raffe ich mich auf. Ich brauche Bewegung. Den Hund der Nachbarin nehme ich mit. An manchen Stellen sind die…

Wirken und bewirken

Romys Nacht- und Tag-Buch 155 Was bewirke ich mit meinem Tun? Wie selten sind wir uns darüber im Klaren, wie lange etwas nachwirken kann. In dieser Woche hat mich eine Nachricht daran erinnert. Sonntag, 18. Januar Aus der Ferne sehe ich einen grell-weißen, sich beständig bewegenden Fleck. Erst beim Näherkommen nehme ich das Brautpaar wahr…

Herzwärme

Romys Nacht- und Tag-Buch 154 In der Kälte wird die Wärme zum begehrten Gut. Diese Woche war geprägt von Begegnungen, die mir Wärme ins Herz zauberten. Sonntag, 11. Januar Die Zeitungen berichten Kurioses. In Wien, im Stadtpark, hat jemand seine Ski getestet und am Ring war ein Tiroler Langläufer unterwegs. Schnee in der Stadt und…

Vom Glück

Romys Nacht- und Tag-Buch 153 Manchmal in seltenen Augenblicken hat man Glück: Es öffnen sich winzige Poren im Universum und man erblickt das Paradies. Diesem Satz von Makis Warlamis bin ich zufällig auf einer alten Fotografie begegnet. Er hat mich gut durch diese Woche begleitet. Sonntag, 4. Januar Die weiße Landschaft um mich herum macht…